Chefchaouen // 30. November-1. Dezember 2017

In dem Restaurant am Weg nach Chefchaouen rauchte es gewaltig. Es gab insgesamt vier Teller Köfte, Rindfleisch und bestes Lammkotelett für nur 120 Dirham (€ 12)

Chefchaouen wird auch die „blaue Perle“ genannt. Kein Wunder, denn die Stadt ging regelrecht unter in den verschiedensten Blautönen. Jede Türe, jedes Schloss, jede Wand, der Boden – alles war blau. Sogar die Kamera war von dem ganzen Blau überfordert und fing nur ein verfälschtes Bild ein.

Anm.:  Zumindest wirkte das am Kameramonitor so, es stellte sich zum Glück heraus das es nicht so war.

Abgesehen vom Blau hatte Chefchaouen für Touristen nur wenig zu bieten und konnte vielleicht für Haschischkonsumenten mit Haschisch aus dem Riffgebirge, welches an jeder Ecke angeboten wurde, auftrumpfen. Anita ist sich sicher, dass der eingerauchte Stadtrat beschloss, die Stadt blau anzumalen um Touristen anzulocken, die ihnen das viele Haschisch abkauften.

Obwohl es bisher überall in Marokko bereits schon kühler war als ich erwartet hatte, war es trotzdem wärmer als in Chefchaouen. Da hatte es nämlich nur um die 10 Grad. Zum Glück schien am zweiten Tag die Sonne und wir konnten auf der Dachterrasse unseres Hostels „Pension Souika“ die warmen Sonnenstrahlen genießen.

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