Ich kündige!

Als dieser Satz aus meinem Mund kam, gab es kein Zurück mehr. Alles stand auf dem Spiel. Die Sicherheit meines Jobs, mein ganzes Lebenskonzept, das mir über viele Jahre lang so gut gedient hatte – zumindest hatte es mich ernährt, meine Miete bezahlt und meine Reisen zu fremden Kulturen finanziert.
Mein Herz schlug schneller – ich war nervös, aufgeregt  und ängstlich.

Jetzt oder nie.

Das war der Moment, um mein Leben in die Hand zu nehmen. Zwei kleine Worte, ein kurzer Augenblick, aber die Entscheidung dazu hatte mir fünf Jahre lang immer wieder den Schlaf geraubt. Die Würfel sind gefallen. Ich kündige.

Meine Mission

Mein Name ist Eric Letourneur.
Früher war ich im Hamsterrad gefangen. Heute bin ich frei. Mit meiner Freundin Anita bereise ich die Welt, entdecke fremde Kulturen, faszinierende Landschaften und immer auch mich selbst. Das Gefühl der Freiheit trage ich mit meinen Fotografien zurück in meine Heimat Wien – und in die Büros, Wohnzimmer und Lieblingsräume meiner Mitreisenden.
Sie sind Menschen wie du – die ein authentisches Leben anstreben. Suchende, deren Abenteurer-Zeit von Verpflichtungen und einem anderen Lebenskonzept abgelöst wurde – doch die nie den Glauben verloren haben, dass sie auch im Hier und Jetzt frei sein können. Du musst dich nur immer wieder daran erinnern, dieses Leben bewusst zu leben, bevor es dich verschlingt.

Denn wie auch immer der Kontext deines Lebens im hier und jetzt aussiehst: Im Herzen bist du frei. Und deine Seele ist noch immer die eines Abenteurers.

Schon nach wenigen Augenblicken wird klar, dass der Fotograf mit Leib und Seele seine Motive auswählt und ins rechte Licht rückt. Sofort fühlt man sich in eine neue, fremde und wunderschöne Welt versetzt, die sich in diesen Bildern widerspiegelt. Auch wenn man noch nie an diesen Orten war, so scheint es, als wäre man mittendrin. Die exzellente Qualität der Fotografien und deren Verarbeitung überzeugen sofort. Mein Wohnzimmer ist um einen Blickfang reicher, den ich nicht mehr missen möchte! Die Bestellung war prompt und einfach.

Patricia L.

glückliche Besitzerin des 'curious girl' & 'watchdog'

Willkommen an Bord, mein Compagnon!

Meine Fotografien nehmen dich in exotische Länder und aufregende Kulturen mit. Wir erleben den kühlen Sonnenaufgang an den Ghats Indiens. Auf dem Bazar in Marokko riecht es nach orientalischen Gewürzen und die kunstvolle Architektur spendet Schatten, während wir frisch gepressten Orangensaft genießen. 

Komm mit nach Lateinamerika in die grotesken Landschaften Boliviens – wo wir mehr als einmal in Schlamm und Kälte feststecken werden. Lass uns atemberaubende Regenbögen an den Wasserfällen auf Island entdecken, ein Schiffswrack an der windigen Küste von Irland erkunden oder Venedig ganz früh am Morgen entdecken, bevor die ersten Touristen die Straßen überfluten. Es gibt so viel zu sehen! Wohin willst du zuerst?

Unbequeme Entscheidung

Als ich damals im Büro meines Chefs stand, wusste ich nur, ich muss diesen Schritt gehen. Welches Leben, welche Aussichten, welche Motive hätte ich verpasst, wäre meine Entscheidung damals anders ausgefallen! Courage over comfort. Das war meine Wahl. Und ich würde sie immer wieder so treffen.

Wäre Anita nicht gewesen, wer weiß ob ich diesen Schritt je gewagt hätte. Ich habe diesen Menschen gebraucht, der mich zu meiner Freiheit inspiriert hat.

Jetzt bin ich dieser Jemand für dich und jeden meiner Gefährten. Weil ich heute besser denn je weiß, wie wertvoll dieses authentische Leben ist.

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch
den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.
Henri Cartier Bresson (1908-2004*) 

 

Wie willst du wirklich leben?

Freiheit muss nicht bedeuten, alles hinzuwerfen und neu anzufangen. Freiheit bedeutet vor allem, eigene Entscheidungen zu treffen – selbst wenn das harte Kompromisse einfordert. Alles im Leben hat seinen Preis. Bei mir war es der Komfort, denn so ein Leben auf Reisen geht mit vielen Entbehrungen einher.

Dein Leben hat einen anderen Preis: Du kannst nicht einfach losziehen und entdecken gehen. Aber du kannst entscheiden, deinen Durst nach Abenteuern in Reportagen, auf Ausflügen oder mit meinen Fine-Art-Bildern zu stillen. So ist die Freiheit, die du suchst, immer greifbar nah.

Spürst du den Wind, die kalte Luft am Morgen und den Sand, der schon bald überall in deinen Schuhen stecken wird? Meine Motive tauchen in den Moment ein. Ich lasse alles weg, was ablenkt, denn die Welt von heute überfordert unsere Sinne viel zu oft. Wenn ich fotografiere, vergesse ich die Welt um mich herum. Ich bin ganz im Augenblick und nehme Dinge wahr, die den meisten Menschen nicht auffallen – Licht und Schatten, Rhythmen in der Architektur, Kontraste … fühlst du es auch?

Zunächst war mir gar nicht klar, dass meine Fotografien auch andere in den Moment katapultieren können. Als ich das herausgefunden habe war es ein echter Gamechanger.

Wofür ist das alles gut?

Am Anfang war es mir gar nicht wichtig, Zugehörigkeit zu finden. Da war meine Fotografie vor allem für mich selbst da. Ich wollte einfangen, was ich sehe – die Schönheit, die Einfachheit, die Vollkommenheit der Erde. Doch was nützt meine Geschichte, wenn man sie niemandem erzählen kann? Wofür ist meine Freiheit gut, wenn sie nur mir nutzt? Kann meine Kunst andere inspirieren? Ich wollte es herausfinden.

Also beschloss ich, meine Weggefährten zu suchen. Doch wie sollte ich meine Mitreisenden finden, wenn ich sie nicht mitnehme? Also begann ich meine Arbeit zu zeigen. Eine eigene Ausstellung. Messen. Partner. Das entfachte ein wahres Lauffeuer:

Hahnemühle (unter Fotografen bekannt als DER Hersteller von exklusivem Fine-Art-Papier) stellte eines meiner Motive aus. Es war großartig, in einer so geschätzten Community aufgenommen zu sein. Das gab mir Selbstvertrauen, meine Compagnons zu finden.

Dann geschah das Unfassbare: Olympus ernannte mich zum Olympus Visionary. Ein echter Ritterschlag, denn Markenbotschafter werden grundsätzlich sehr selektiv ausgewählt. Das ist nicht nur eine Ehre, sondern ich darf als Visionary auch coole Gadgets testen und erhalte einen intensiveren Support. Das kann das Zünglein an der Waage sein, wenn man mit seinem Equipment um die ganze Welt reist.

Meine Fotografie macht mich stolz, denn sie ist der Beweis für meinen Mut und meine Entscheidung für ein authentisches, freies Leben. Und sie gibt mir die Möglichkeit, andere zu inspirieren. Von einem einfachen Leben zu erzählen. Wertschätzung für alltäglichen Luxus zu haben. Mutter Erde zu achten. Ich liebe dieses Leben. Danke, Fotografie! 
Und danke, Mitreisender – denn du bist es, dem ich meine Abenteuer widme. Lass uns gleich noch eines erleben!

Auf welche Reise gehst du jetzt mit mir? Schreib mir und lass es mich wissen!

Wir sehen uns an Bord.

Dein Eric

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Meilensteine – was meine Reise als Fotograf geprägt hat

Q4/2018 – Q2/2020 

Abenteuer Süd-/Nordamerika

Ein fremder Kontinent, eine echte Herausforderung – logistisch und fotografisch. „Jetzt oder nie?“ klang es in meinem Kopf und ich antwortete: JETZT!

Gemeinsam mit meiner Freundin Anita begann unsere magische Reise. Mit unseren Siebensachen in unserem Camper begaben wir uns auf eine Tour quer durch Amerika. Immer mit dabei: Meine Kamera.

Q3 / 2019

stolzer Olympus Visionary

Die Benennung zum Olympus Visionary war für mich eine riesige Ehre. Schon zuvor war ich inoffizieller Markenbotschafter, nun bin ich es auch offiziell.

Es gibt viel, das die Traditionsmarke und mich verbindet: unsere Leidenschaft für das Fotografieren, die Sehnsucht nach dem perfekten Bild und natürlich das Streben nach handwerklicher Perfektion.

Q3 / 2018 – bis jetzt

Kooperationen in der Branche

Nicht nur Olympus schenkte mir ihr Vertrauen, sondern auch mit anderen größeren Unternehmen konnte ich meine Karriere teilen. Ich freue mich über die professionelle Zusammenarbeit mit der Papiermanufaktur Hahnemühle, Saal-digital, Enjo und Whitewall, dank deren Vertrauen ich noch bessere Fotos anbieten kann.

09 / 2018

meine erste Ausstellung
(der größte Meilenstein von allen)

Für mich als Fotografen und Künstler ist die erste Ausstellung vielleicht der wichtigste und schönste Meilenstein von allen. Plötzlich hängten meine Bilder nicht mehr allein bei mir zuhause, sondern schmückten die Wände einer Galerie.
Dass meine Arbeit nun so für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, die Blicke der Betrachter, das tolle Feedback, das war etwas ganz Besonderes für mich und wird es auch immer bleiben. Für mich war das ein unglaublicher Schritt und ich kann es nur jedem empfehlen. Eine unglaubliche Erfahrung. Traut euch!

2010 – 2018

Praxis, Praxis & noch mehr Praxis

Um meine Leidenschaft zu stillen und meinen professionellen Ansprüchen gerecht zu werden, stellte ich meine eigenen Fotoreisen zusammen. Ich wollte meine Kunst perfektionieren und das lässt sich alleine aus Büchern nicht erlernen. Ob mit Freunden, im Auto oder nur mit Rucksack und der Kamera: In jeder freien Minute begab ich mich in die Welt, um neue Fotos zu machen. 
Dabei führten meine Reisen mich durch Italien, Kroatien, Irland, Thailand, Marokko, Indien, Malaysia, Indonesien und durch Nord- und Südamerika.

07 / 2009

Wie alles begann

Zur Fotografie kam ich fast schon durch Zufall (bekanntlich gibt es die ja nicht). Alles begann mit meiner ersten Olympus (E-520). Doch bald schon entflammte meine Leidenschaft fürs Fotografieren. 
Meine ersten Gehversuche waren noch von bescheidenem Erfolg gekrönt. Die Bilder waren oft unterbelichtet, schief oder einfach leblos, doch mein Ehrgeiz war geweckt und das Fotografieren hatte mein Herz erobert. 
Wenn ich heute auf meine ersten Gehversuche zurückblicke, bin ich beinahe amüsiert. Doch jedes Bild hat es etwas besser gemacht, Kunst und Handwerk brauchen eben etwas Übung.